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Publikationen

Meine Geschichte

Die vorliegende Ausgabe von „Mój Hajmat – moja ojczyzna“ im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte beschäftigt sich mit der ganz persönlichen Geschichte von Ginter Pierończyk. Er wurde während des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1944 geboren und erzählt von seiner Familienkonstellation – deutsch und polnisch. Er versucht zu verstehen, warum diese Teile der Familie sich nicht besonders mögen. Welche Bedeutung hat Nationalität? Welchen Unterschied macht ein Oberschlesien mit polnischen Wurzeln gegenüber einem Oberschlesier mit deutschen Wurzeln? Pierończyk erzählt nicht nur von seiner Familie, sondern auch vom alltäglichen Leben in Kattowitz und von den Jahren nach dem Plebiszit in den 1920ern.

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UNBEKANNTE GESCHICHTE ÜBER DEN JÜDISCHEN FRIEDHOF UND JUDEN IN GUTTENTAG

Die vorliegende Ausgabe von „Mój Hajmat – moja ojczyzna“ im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte handelt vom jüdischen Leben in Guttentag. Jessica Kotysz erzählt die Geschichte des jüdischen Friedhofs in Guttentag. Zugleich ist diese Geschichte für sie sehr persönlich, da der letzte Totengräber des Friedhofs ihr Urgroßvater war. Danach geriet der Friedhof mehr und mehr in Vergessenheit. Leser und Leserinnen können viel über die jüdische Kultur und deren Bräuche lernen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern. Gerade weil heute kaum noch Spuren des jüdischen Lebens in Guttentag zu sehen sind.

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Unsere Flüchtlingszeit

Die vorliegende Ausgabe von „Mój Hajmat – moja ojczyzna“ im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte dreht sich um das Thema Flucht und Vertreibung der Deutschen nach 1945. Hierbei wird nicht nur der lange Weg mit all seinen Hindernissen und Enttäuschungen in eine neue Heimat beschrieben. Es kommt auch die Frage auf, was Heimat bedeutet. Wo bin ich zu Hause? Die Flucht wird mit allen Höhen und Tiefen genau beschrieben, sodass man selbst als Leser oder Leserin mittendrin ist.

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Mein Heimatland

Die vorliegende Ausgabe von „Mój Hajmat – moja ojczyzna“ im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte beschäftigt sich mit dem Thema Heimat. Was bedeutet Heimat? Wiktoria Cader erzählt von ihrem Heimatdorf, Bierna, und den damit verbundenen Legenden und Traditionen. Sie erzählt von kleinen Anekdoten aus dem Dorfleben, die fast schon vergessen sind. Die Leser und Leserinnen können in das traditionelle Dorfleben eintauchen. So wird das Dorf mit seinen Traditionen und Sagen nicht in Vergessenheit geraten.

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Landfrauenkreis „POPPELAU – JULIUSBURG”

Die vorliegende Ausgabe von „Mój Hajmat – moja ojczyzna“ im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte dreht sich um den Landfrauenkreis „Poppelau – Juliusburg”. Hier wird die Geschichte einer Frauenorganisation erzählt, die schon im Jahr 1945 gegründet wurde. Die Liste der Errungenschaften des Landfrauenkreises in den vergangenen Jahren bis zum heutigen Tag ist sehr lang. Nicht nur organisierten sie viele hauswirtschaftliche Kurse, sondern auch Wallfahrten oder Vorträge. Der Landfrauenkreis ist bis heute aktiv.

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„Als der Krieg ausbrach, waren wir Kinder …“

"Als der Krieg ausbrach waren wir Kinder" ist der siebte Band der Verlagsreihe des Projekts Archiv der erzählten Geschichte. Dieses Material wurde dank der jungen Menschen, die sich für die lokale Geschichte interessieren, und Senioren erstellt - Zeugen der Geschichte, die bereit sind, ihre oft nicht einfachen und emotionalen Erfahrungen zu erzählen. Die Inspiration für diesen Band war der 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Die Veröffentlichung enthält vierundzwanzig Berichte, die über die Erinnerungen und Erfahrungen der Bewohner von Ermland und Masuren sowie Oberschlesien berichten. Dies sind sehr bewegende und tragische Geschichten von einzelnen Menschen, die für immer vergessen werden konnten und dank dieser Veröffentlichung waren wir in der Lage sie vor Vergessen zu bewahren. Das Buch ist eine Deutsch-Polnische Veröffentlichung.

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„Frauen über Frauen in Oberschlesien“

"Frauen über Frauen in Oberschlesien" ist der sechste Band der Verlagsreihe des Projekts Archive der erzählten Geschichte. Dieses Material entsteht durch die Einbeziehung von jungen Menschen, die sich für die lokale Geschichte interessieren, und älteren Menschen - Zeitzeugen, die bereit sind, ihre oft emotionalen Erfahrungen zu erzählen. Die Inspiration für die Erstellung dieses Bandes war der 100. Jahrestag der Gewährung von Wahlrechten (aktiv und passiv) an Frauen in Polen und Deutschland. Die Publikation enthält 26 Berichte über Frauen, die über Arbeit und Leben nach dem Krieg und in den 1980er Jahren erzählen. Die vorgeschlagene Auswahl der Berichte ist ein Versuch, das Bild der Frauen in Oberschlesien im Hinblick auf das vergangene Jahrhundert zu skizzieren. Aufgrund der Zeitzensur handelt es sich zweifellos um eine thematisch und querschnittsmäßig vielfältige Sammlung, in der Frauen ihre eigenen Geschichten erzählen, die in den Wirbel der letzten 100 Jahre passiert sind. Das Buch ist eine Deutsch-Polnische Veröffentlichung.

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Bildung und Arbeit

Bildung und Arbeit ist schon das 4. Band des Verlagszyklus des Archivs der erzählten Geschichte. Das Archiv entsteht dank dem Engagement von zwei Gruppen – jungen Menschen, die sich für die Geschichte älterer Menschen interessieren und Zeitzeugen, die dazu bereit sind über die Vergangenheit zu erzählen. In der neusten Publikation habend das Wort 20 Personen, die sich an ihre Schulzeit und das Familienleben sowohl vor dem Zweiten Weltkrieg als auch nach deren Ende erinnern. In dem Buch werden Relationen und Erinnerungen von verschiedenen Lebensetappen vorgestellt – seit dem Kindergarten, Pflichtaufgaben und außerschulische Aufgaben bis hin zum Studium. In den verschiedenen Kapiteln bez. Arbeit kann man Beschreibungen von Arbeiten, die auf Bauernhöfen, in Industriebetrieben und Anderen üblich waren, finden. Manche Relationen greifen sogar bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück und erstrecken sich bis in die Gegenwart. In den Erinnerungen der älteren Menschen wird die Geschichte wieder lebendig, sie regen unsere Phantasie an und erlauben uns das alltägliche Leben der Einwohner des damaligen Oberschlesiens darzustellen.

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„Oberschlesien in den Jahren 1945-1950 – Zeitzeugen erinnern sich“

Neue Publikation unter dem Titel „Oberschlesien in den Jahren 1945-1950 – Zeitzeugen erinnern sich“ herausgegeben im Rahmen des „Archivs der erzählten Geschichte“. „Oberschlesien in den Jahren 1945-1950 – Zeitzeugen erinnern sich“ ist bereits der dritte Teil einer Reihe, die im Rahmen des Projekts Archiv der erzählten Geschichte veröffentlicht wird. Dieses Projekt wie auch diese Publikation sind eine Form des Gedenkens an die Vergangenheit unserer Region und ihrer Bewohner. Dieses Buch erzählt von Menschen, die hier in Oberschlesien dramatische und schwere Momente erleben mussten. Es stellt tragische Ereignisse dar, die sich seit dem Einmarsch der Roten Armee in Oberschlesien 1945 ereignet haben und viele seiner Bewohner unmittelbar betrafen. Seit dem Jahr 1989 ist Polen wieder offen für Vielfältigkeit – und, so bleibt zu hoffen – auch für eine in der Gesellschaft, ständig wachsende Akzeptanz für Anderssein und Eigentümlichkeiten und somit für eine vielseitige und objektive Geschichtsbetrachtung. Die drei Teile der Reihe Archiv der erzählten Geschichte haben ein gemeinsames Ziel: Die Darstellung der Geschichte der Anderen, all derjenigen, die in der offiziellen Version der Vergangenheit Schlesiens lange keinen Platz gefunden haben. Wir wünschen Ihnen unvergessliche Eindrücke während des Lesens unseres Buches. Die Publikation können Sie im Büro des HdpZ in Gleiwitz und Oppeln zum Preis von 34,00 PLN erwerben.

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„Zweiter Weltkrieg in Erinnerungen der Einwohner Oberschlesiens“

Das Buch entstand aus einer reichen Sammlung von Berichten, welche auf der Seite www.e-historie.pl zu finden sind. Der wissenschaftliche Betreuer des Projektes wählte diese aus, welche am interessantesten sind. Die Autoren der Berichte sind Einwohner Oberschlesiens – eines deutschen Vorkriegsregierungsbezirkes Oppeln und der zur Polen zugehörigen Woiwodschaft Schlesien, Umsiedler der früheren polnischen Ostgebiete und den restlichen Gebieten Polens. Die präsentierten Erinnerungsmateriallien umfassen die Jahre 1939-1945, sie konzentrieren sich auf dem Verlauf des Zweiten Weltkrieges und den ersten Monaten nach dessen Beendung. Ausschließlich zwei der präsentierten Erinnerungen gehen über diese Zensur hinaus, denn sie betreffen Personen, die u.a. aufgrund des Aufenthalts in Gefangenschaft nach Oberschlesien erst ein paar Jahre nach dem offiziellen Kriegsende zurückgekehrt sind. Die Autoren der Erinnerungen teilen mit uns ihr eigenes Bild der durchlebten Erfahrungen, welches traumatisch und voller Emotionen ist. Die Form der präsentierten Relationen beeinflusst die Distanz von einigen Jahren, die seit den Ereignissen vergangen sind und die dabei rundherum entstandenen Legenden, Propagandainhalte und geschichtliche Übertragungen. Die Mehrheit der Relationen stellt die Kriegszeit aus der Perspektive junger Menschen dar, die sie damals waren, was sich auf den Charakter der präsentierten Nachrichten übertragt. Andere Probleme der Kriegszeit waren relevant für Erwachsene, andere für Kinder, ihre Erfahrungen und das Bewusstsein waren anders, wie auch die Reaktionen und die Beurteilung der umgebenden Wirklichkeit, was vorwiegend den Inhalt der publizierten Berichte determiniert. Die Autoren der Erinnerungen bedienten sich einer für sie einfachen Sprache, deswegen wurde ein Teil der Berichte auf Polnisch und ein paar Berichte auf Deutsch niedergeschrieben. Es fehlt aber auch nicht an Aussagen in der schlesischen Mundart. Die veröffentlichten Berichte wurden auch um Fußnoten ergänzt, in denen Begriffe, Erscheinungen und Bezeichnungen erläutert werden. Im Jahr 2013 haben wir uns dazu entschieden einen Verlagszyklus zu initiieren, der anhand einer Aufteilung in Bände, die Berichte der Zeitzeugen aus verschiedenen Lebensbereichen, durch ihre außergewöhnliche Erfahrungen, näher bringen soll Der erste Band unter dem Titel „Oberschlesische Sitten und Bräuche/Religiöses Leben“ welcher im Jahr 2013 herausgegeben wurde, ist eine Sammlung von Erfahrungen, dank denen man Sitten und Bräuche und religiöse Traditionen in Oberschlesien, die die Familien seit Jahrzehnten begleiten, kennenlernen kann. Die o.g. Publikation dagegen ist der 2. Band der Verlagsreihe, welche im Rahmen des Projektes „Archiv der erzählten Geschichte” herausgegeben wurde. In dieser Sammlung finden Sie bewegende Berichte der Einwohner Oberschlesiens, welche die Jahre 1939-1945 umfassen. Wir wünschen Ihnen unvergessliche Eindrücke während des Lesens unseres Buches. Das Projekt wurde mit den Mitteln des Bundesministeriums des Innern finanziert.

Preis : 34 zł

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